Schachtelhalm

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Bild (Calamitisfragment mit umgebendem Gestein)

Dieses Exponat hat seinen Platz noch nicht gefunden, da der Riesenschachtelhalm (er erscheint hier wie ein Belag zwischen zwei Brotscheiben) noch nicht vollständig freigelegt wurde. In der Vergrößerung (auf das Bild klicken) erkennt man die typische Struktur eines Schachtelhalms.

Deutlicher ist die Struktur auf diesem Bruchstück aus den Ruhrkarbon mit einem Durchmesser von 18 cm zu sehen. Einen Eindruck von der einstmals holzigen Stammstruktur vermittelt das Bild eines Querbruchs.

Die riesigen Schachtelhame aus der der Karbonzeitmit einer Höhe von bis zu 30 m nennt man Calamites (Mehrzahl von Calamitis).

Empfehlensertte Dartellung von Hans Kerp: Der Wandel der Wälder im Laufe des Erdaltertums.

Equisetatae ( = Sphenopsida; Schachtelhalme) kommen auch heute noch vor.

Exponate für unsere Teiche durften wir mit Genehmigung unteren Landschaftsschutzbehörde Siegen-Wittgenstein dem Weidelbacher Weiher entnehmen.

Eine weitere Schachtelhalmart, den equisetum scirpoides eurasienx und weitere Pflanzen, deren Evolution sich weit zurückverfolgen lassen, hat uns der Botanische Garten der Universität Bochum zur Verfügung gestellt.

Hier eine Aufnahme die die bambusähnlichen Sprossen der ca 12 cm hohen Staude zeigt.

Links zur Einbettung in größere Zusammenhänge für biologisch besonders Interessierte


 

URI: http://geologieknoten.de/pm/SH.html
© Petra Marx, Joachim Puppele
Eingerichtet: 10.06.2000
Letzte Änderung:
01.10.2007