Ginkgo

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Der Ginkgo ist ein zwischen Jura und Tertiär haufig vorkommender Laubbaum mit fächerartigen Blättern, der auch heute noch in China vorkommt und vereinzelt auch in Deutschland als Zierbaum gepflanzt wird.

Bild (Ginkgo-Blätter)

Das Ginkgo-Blatt galt nicht nur Goethe wegen seiner Form für Trennung und Vereinigung. Im Geologiegarten wurde ein Exemplar gepflanzt, das mittlerweile eine Höhe von 2,50 m erreicht hat.

Bei einem Vergleich mit einem fossilen Ginkgoblatt wird deutlich, dass der Ginkgo ein lebendes Fossil ist.

Weiterführende Links

  • Annette Höggemeier: Ginkgo biloba, lebendes Fossil
    Abbildungen: verschiederne Blattformen, "Verbreitung der fossilen Ginkgo-Gewächse [...] und der rezenten Art Ginkgo biloba".

  • Peter v. Sengbusch: Ginkgoales: Ginkgo biloba
    Bilderer: Exemplar im Botanischen Garten Todaifuzoku-Tokyo; Blätter und Früchte vom gleichen Baum; Ginkgonüsse auf dem Markt in Kuching (Sarawak, Borneo).

  • Botanik online: Coniferophytina
    Was der Ginkgo mit den Nadelbäumen zu tun hat. Hier sind fundierte biologische Kenntnisse Voraussetzung für das Verständnis.

  • Wolfgang Eberts: ginkgo biloba
    Hinweise für die Anpflanzung. Indirekt werden die Fragen beantwortet, warum "Frankfurt und Weimar die Städte mit der höchsten Ginkgodichte" in Deutschland sind, und warum der Ginkgo in Südfrankreich in einer Plantage kultiviert wird.

  • 5-seitige Ginkgobroschüre der Pharmafirma Intersan
    Informationssammlung rund um den Ginkgo. Für heterogene Gruppen sehr empfehlenswert.

  • Otto Heitzer, Cem Hochreiter, Max Rygol: Goethe als Botaniker
    Diese Seite möge als Beispiel dafür dienen, daß die Bildungsschule und die Schulbildung auch Menschen außerhalb der Schule erfreut


 

URI: http://geologieknoten.de/pm/indexg.html
© Petra Marx, Joachim Puppele
Eingerichtet:11.06.2000
Letzte Änderung: 29.05.2002